Hotline: 0821 262 89110

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Ihr Mitarbeiter Müller aus der Produktion stürzt unglücklich auf der Treppe und erleidet am rechten Handgelenk einen komplizierten Bruch. Bei seiner täglichen Arbeit macht er Eingaben am PC und bedient Steuergeräte in der Produktion. Beide Tätigkeiten sind ab sofort nicht mehr ausführbar.

Der Fall wird in Ihrem Betrieb durch die Berufsgenossenschaft geprüft. Es geht darum, wer die Kosten im 5-stelligen Bereich für die Reha und eine Umschulung übernimmt.

Folgende Fragen werden gestellt:

  • „Haben Sie eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung durchgeführt?“
  • „Haben Ihre Mitarbeiter ausreichend Zeit für ihre Arbeit oder kann es sein, dass Herr Müller unter Zeitdruck war, deshalb den Treppenhandlauf nicht benutzt hat und gestürzt ist?“
  • „Wo sind Ihre dokumentierten Gefährdungsbeurteilungen und Unterweisungen?“

Wer in einem solchen Fall mit einem Griff auf alle Gefährdungsbeurteilungen – auch der Psyche – sowie die Unterweisungen gut dokumentiert zugreifen kann, hat alles richtig gemacht. Mit dem Ausfall des Mitarbeiters hat die Produktion schon genug Herausforderung. Die Kosten für eine Rehabilitation sollen dann bitte von der Berufsgenossenschaft übernommen werden. Schließlich zahlt Ihr Betrieb auch die Beiträge.

Ihr Unternehmen geht immer ein extrem hohes Haftungsrisiko ein, wenn Dokumentationsnachweise fehlen. Und seit dem Jahr 2018 nehmen die Betriebsprüfungen durch die Berufsgenossenschaften nach Arbeitsunfällen zu.

 

Genau vor solchen Haftungsfallen will ich Sie gezielt schützen. Prüfen Sie jetzt, ob Sie auch die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz (seit 01.01.2014 ab 1 Mitarbeiter Pflicht) dokumentiert haben. Wenn nicht, sollten Sie mit mir sofort einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch vereinbaren: Tel. 0821 262 89 110.

Ich kann Ihnen versichern, der Aufwand für die Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung amortisiert sich durch gesündere und zufriedenere Mitarbeiter sehr schnell. Und an einen Fall, wie oben beschrieben, wollen wir erst gar nicht denken.

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